An dieser Stelle möchte ich die häufigsten Fragen an mich und zu meiner Arbeit kurz beantworten.

Wie kann man dich anfragen oder buchen?

Am Einfachsten geht’s über mein Kontaktformular oder per E-Mail. Da ich regelmäßig länger als einige Wochen im Voraus terminlich ausgebucht bin, ist eine frühzeitige Anfrage ratsam. Im Falle von Hochzeitsreportagen an Samstagen sind 8-10 Monate im Voraus ein Zeitraum, in dem ich meist noch einen Termin frei habe. Aber probiert es ruhig auch kurzfristiger, manchmal klappt es ja.

Wie läuft das Fotografieren bei dir ab?

Ein Fotoshooting oder eine Reportage beginnen mit Zuhören und Kommunizieren. Ich höre auf das, was dir oder euch wichtig ist. Dann erkläre und zeige ich, wie ich arbeite. Es ist kein Hexenwerk, erfordert aber eine gute Vorbereitung meinerseits. Gleichzeitig versuche ich es so unkompliziert wie möglich zu halten, damit für alle Beteiligten beim Fotografieren der Spaß und das Angenehme im Vordergrund stehen. Gerade bei Portraits ist es mir wichtig, dass wir gemeinsam auf eine Beziehungsebene kommen, auf der wir miteinander authentisch sein können. Denn was ist schlimmer als gestellte, unnatürliche Fotografien?

Was kostest du?

Ein professionelles Fotoshooting beginnt,  je nachdem worum es geht, mit 180–240 € pro Stunde. Ein individuelles Angebot mache ich gerne auf Anfrage. Bitte frag’ mich nicht für Passfotos oder ähnliches an, dafür bin ich der Falsche.

Was bekomme ich nach dem Fotoshooting?

Alle Fotos werden von mir mit meinem individuellen, hochwertigen Bildlook bearbeitet. Als Kunde bekommst du grundsätzlich die Nutzungsrechte auf alle gelieferten Fotografien. Die Fotos werden per Download in Form von hochaufgelösten JPG- oder TIFF-Dateien (je nach Anforderung) mit voller Qualität in einer eigens für dich eingerichteten Online-Galerie bereitgestellt. Je nach Art und Umfang des Fotoshootings erhaltet ihr als Kunden ggfs. noch ein schön gestaltetes Album oder einige Prints dazu.

Wie kommst du auf den Namen „Burning Heart Photography“?

Es gab einen Moment der Erkenntnis, einen Augenblick, den zwei Menschen auf ihrem Weg von Jerusalem nach Emmaus erlebten. Der Name ist aus der englischen Version des Lukas-Evangeliums, Kapitel 20, Vers 32 entlehnt. Ich habe in meinem Leben eine persönliche Verbindung zu dieser Geschichte.